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Namaste! Familien Yoga Wochenenden im Birkenhof

Familien Yoga Wochenende ... Schade das es vorbei ist

Im Juni war ich mit meiner Tochter und meiner Enkeltochter im Birkenhof. Wir alle hatten uns sehr darauf gefreut und die Kinder konnten es kaum erwarten. Meine Enkeltochter hatte bereits die ganze Woche im Kindergarten geübt und ihre Eltern in die Übungen eingebunden.
Und nun nach dem Wochenende... ist ganz kurz zu sagen: "Schade, dass es so schnell vorbei war :-("

Wir drei haben ein wundervolles, entspanntes Wochenende mit vielen neuen Erfahrungen und Sichtweisen auf den eigenen Körper. Sehr schön fand ich die Mischung aus den Yogaübungen ganz in Familie, d.h. mit den Kindern gemeinsam, den Yogaübungen nur für die Erwachsenen, dem gemeinsamen Essen, den Ruhepausen und den vielen netten Gesprächen.
Sehr kindgerecht begleitete uns bei den Yogaübungen die Katze Brezel, welche dem Mädchen Sina die Yogaübungen lernte. Nun steht immer noch die Frage im Raum: "Kommt das Yoga von den Katzen? ;-)"

Mein ganz großer Dank geht an Mike und sein Team, der Köchin Jutta und natürlich an alle Yogis die mit dabei waren. Alles war sehr liebevoll und in angenehmer Atmosphäre. Natürlich hat uns das schöne Wetter mit verwöhnt sowie die ruhige, naturverbundene Umgebung des Birkenhofes.

Ich kann allen Familien, die mal aus der Hektik des Alltage flüchten wollen, die mal wieder Zeit miteinander verbringen und dabei auch noch etwas für sich selbst tuen möchten, empfehlen sich für das Familienyoga im Birkenhof anzumelden. Dort vergisst man ganz schnell die Hektik des Alltages. Ist bei sich und seiner Familie.

Danke und Om Shanti Susanne
 
 
10.06.2018

 

Danke, dass ich dabei sein durfte ... Anja

Als stille Beobachterin konnte ich sehen, wie sehr die Erwachsenen die Ruhe in der Umgebung genossen, die Kinder große Freude am Kontakt mit Ihresgleichen hatten. Die Glocke vor Ganesha mauserte sich zum "Lieblingsspielzeug" der Kinder, gleichwohl die Meditationskissen die besten Bausteine der Welt zu sein schienen. Ich persönlich empfand die Meditation für Frühaufsteher als sehr willkommen. Beim Essen schaffte ich es tatsächlich selten Maß zu halten, also muss Köchin Jutta wohl was richtig gemacht haben. Wenn ich mir was wünschen darf, das nächste mal bitte wieder eine Märchenstunde - ich würde gerne wieder vorlesen.
Danke, dass ich dabei sein durfte.

P.S. Anja war als "stille" Helferin und Unterstütze uns. Danke auch an Sie.
 

 
 
 
02.05.2017

Meinung von Iwona zum ersten Yoga & Vipassana Retreat (Mail vom 2. Mai 2017)

"Lieber Mike,

herzlichen Dank für Deine Mail und die Fotos, aber vor allem natürlich für die Begleitung “auf unserer Reise” am letzten WE!
Für mich war es natürlich ein etwas anderes, dennoch ein Retreat, welches darüberhinaus gerade in dieser Form sehr gut zu meinem momentanen Leben passte – danke Mike für diese Möglichkeit!!
Und ich bin natürlich auch froh und erleichtert, dass ich durch keine Panne die Anderen gestört habe, bzw. dass alles offensichtlich auch geschmeckt hat:)
Die geführte Meditation, welche gerade die Anfänger brauchen, kommt ja bei einem Yogakurs naturgemäß vergleichsweise kurz dran – umso wertvoller war es für mich, dass ich den “yogischen Küchendienst” mit der Meditation verbinden konnte.


Es hat mir auch sehr gefallen, dass wir auf verschiede Art und Weise meditieren konnten – das kann man bei einem Yogakurs ja auch nur begrenzt anbieten. Ich meine, das mit dem Atmen kennen wir ja schon, müssen nur noch viel üben:), ich werde jetzt aber auch das Scannen des Körpers üben – ich kannte es zwar schon ähnlich in anderen Zusammenhängen, habe es aber kaum praktiziert. Ich finde es sehr wichtig, da wir meistens wenig Kontakt zu unserem Körper haben, können die feinen Signale gar nicht wahrnehmen, erst wenn die Beschwerden deutlich spürbar werden, machen wir uns Gedanken, und tun aber oft erst etwas, wenn die Beschwerden (unnötig) zugenommen haben... Die Vorstellung, mit dem Körper im liebevollen Dialog zu sein, ihn zu verstehen, um auf ihn auch hören zu können, finde ich sehr schön...
Auch das Chanten als Objekt der Meditation fand ich gut – muss nur noch üben, nicht zu wackeln, weil mich Musik immer zum Tanzen animiert:) Es gibt doch aber bestimmt auch Tanzmeditationen – der Vorteil wäre, sich im bewegungslosen Sitzen nicht quellen zu müssen:)


Nochmals danke – auch an Anke, die mich ja toll unterstützt hat – seid lieb gegrüßt!
Om Shanti
Iwona
 
 
04.05.2016
SZ Reporter Mario Heinke erfährt sich selbst (SZ, 4. Mai 2016)

Konzentriert und bemüht, die korrekte Körperhaltung einzunehmen, finde ich mich auf einer Gummimatte im Birkenhof wieder. Weil in Hartaus ehemaliger Kita ein Yogazentrum entsteht, nehme ich an einer Yogastunde teil, um zu erfahren, wie sich das anfühlt. „Beine durchdrücken, gerade sitzen, Fuß zum Körper“, sagt Mike Wohne geduldig und drückt mit seiner Hand auf meine Füße, während ich den Oberkörper weiter beuge. Die Kniekehlen brennen, die Ober- und Unterschenkelmuskulatur ist angespannt. „Einatmen, Ausatmen“, brummt Wohne leise. Die Vorwärtsbeuge, die mir die eigene Unbeweglichkeit schmerzvoll vor Augen führt, ist eine von zwölf Figuren, die der Yogameister in seinen Anfängerkursen vermittelt. Am Beginn solch eines Kurses steht immer die Entspannung.
In der Totenstellung, die Handflächen nach oben gerichtet liege ich regungslos mit geschlossenen Augen – wie eine Leiche im „Tatort“ – auf dem Boden. Das leise Lied einer Sängerin und die sonore Stimme des Meisters sind im Hintergrund zu hören. Er sagt mir, mit den Zehen beginnend, welche Körperteile ich fühlen und spüren soll. Die Konzentration auf die vielen Körperteile fällt mir schwer. „Yoga ist das zur Ruhe kommen der Gedanken im Geist“, sagt Wohne. Sich einzulassen, Zeit zu nehmen, das gelinge am Anfang den wenigsten. Ein typisches Anfängerproblem, so der Zittauer. „Wir stehen ständig unter Strom. Entspannen, den Geist zu konstituieren, ist das Wichtigste“. Die Entspannung endet nach einer gefühlten halben Stunde mit dem Gong der Klangschale. Ich erlerne den „Sonnengruß“. Die Bewegungsabfolge mit Hund, Katze, Kobra und so weiter bekomme ich selbst nach mehrfacher Wiederholung nicht ganz fehlerfrei hin. Die Atmung mit den Bewegungen in Einklang zu bringen, gelingt mir noch weniger. Es folgen Umkehr-, Beuge-, Dreh- und Balanceübungen, die immer wieder von Lockerungen unterbrochen werden. Der Meister achtet akribisch darauf, mich nicht zu überfordern. „Wenn es wehtut, aufhören“, sagt er fürsorglich und ergänzt: „Du musst niemandem etwas beweisen“. Seit sieben Jahren beschäftigt sich Mike Wohne fast ausschließlich mit Yoga, verbrachte die meiste Zeit in Indien und Thailand. Der Pädagoge ist geprüfter Yogameister und besitzt ein Zertifikat der Indischen Yogalehrerallianz. Nun möchte er sein Wissen weitergeben, Yogalehrer aus dem In- und Ausland in Hartau ausbilden und Yogakurse für jedermann anbieten. Dazu pachtete er die ehemalige Kindertagesstätte, die derzeit umgestaltet wird. Zwei Yogaräume, ein Massageraum und eine Bibliothek ließ Wohne mit Lehm verputzen, um das Raumklima zu verbessern. Im Eingangsbereich begrüßt der Elefantengott Ganesha die Besucher. Die Skulptur aus Indonesien wiegt eine halbe Tonne, ist mit dem Schiff nach Europa gekommen und im Flur der Mittelpunkt einer Art von Altar. „Bevor ein Inder den Tempel betritt, huldigt er Ganesha“, erzählt Wohne. Der Elefant steht für Kraft, Durchsetzungsvermögen, Energie und ist ein passendes Accessoire im Yogazentrum. Im September beginnt der offizielle Ausbildungsbetrieb. Am Mittwoch nach Pfingsten lädt Mike Wohne, der auch Gründervater der Schkola ist, alle Interessierten zu einem „Tag der offenen Tür“ in den Birkenhof ein. Ziel des Yoga sei die Erleuchtung, sagt der Meister. Die habe ich bei dem Schnupperkurs nicht gefunden, meinem Körper taten die Übungen aber gut.
 
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Fotoimpressionen vom Frühlinmgsretreat 2017

"... danke für dieses schöne Wochenende! Es war sehr erholsam - eine kleine Flucht aus dem Alltag in Mikes und Ankes Yoga Ashram. Jedes Mal wenn ich durch den Flur gewandelt bin, war ich in Indien. Schade, dass wir das Ritual mit den Butterkugeln nicht mehr geschafft haben ... So im Nachhinein betrachtet fand ich die Tagesaufteilung sehr gut gestaltet. Bezüglich des Schweigens war für mich am schwierigsten, dass es so viele tolle Bücher gab, die ich gern quer gelesen hätte - aber das spräche ja gegen den Gedanken bei Vipassana. Ich persönlich fand das Schweigen sehr gut, wobei es sich beim Yoga nicht ganz so günstig macht. Klar durften wir fragen, aber irgendwie fühlte ich mich mehr dem Schweigen verpflichtet, als Fragen zu stellen ... Aber da bin ich vermutlich zu sehr von Altmanns Erzählungen beeinflusst. ... Ich würde mir wünschen, wenn Du für so ein Wochenende noch eine Liste von Dingen angeben könntest, die die Teilnehmer mitbringen sollten und was alles gestellt wird: z.B. welche Anziehsachen sich für das Yoga eignen (leichte Hose, T-Shirt, dicke Socken) - gerade auch für Erstteilnehmer, falls so eine Retreat überhaupt für sojemanden geeignet ist, Handtuch + Duschzeug ..." (Wolf- Stefan Benedix, TN)
 
02.05.2017

Feedback von Gesine Brockauf - TN des Hernstkurses 2017 im Birkenhof

Deine Mail, deine überaus wohlwollenden Worte nehme ich sehr gern zum Anlass, mich bei dir zu bedanken. Ich habe in deinem Kurs sehr viel mehr über Yoga und das Leben gelernt, als jemals zuvor. Mit deiner ruhigen, unaufgeregten Art vermittelst du dem geneigten Yogaschüler auf wunderbare Weise, was dir wichtig ist, was du zum Mittelpunkt deines Lebens gemacht hast und jeder Zuhörer/-seher wird berührt und ist voller Respekt für das, was du dir aufgebaut und geschaffen hast.

Als Anfänger hatte ich doch gewisse Berührungsängste, war unsicher, ob ich überhaupt nur ansatzweise mithalten kann. Du hast von Anbeginn an nie das Gefühl vermittelt, in deinem Kurs, beim Yoga allgemein, geht es um Höchstleistungen, um einen Wettbewerb. Du gibst Anregungen, gehst mit hervorragendem Beispiel voran, du inspirierst. Glaube mir, ich hatte mehr als einmal im Kurs Tränen in den Augen, weil du mit deiner Art diverse neuralgische Punkte berührt hast.

Ich will deinen Tipp umsetzen und so oft es geht üben, was ich bei dir lernen durfte. Du bist dahingehend ein super Vorbild und vor allem Motivation. Ich will fleißig üben und freue mich schon jetzt auf den neuen Kurs im Frühjahr. Deine Nummer habe ich gespeichert und ich danke dir für das Angebot, auch weiterhin für uns da zu sein. Du bist ein wunderbarer Mensch und ich bin sehr dankbar, dass das Schicksal unsere Wege kreuzen ließ. Ich wünsche dir und deinen Lieben entspannte Feiertage, alles Liebe für das neue Jahr und eine fabelhafte Zeit während deiner nächsten Reise.

Bis Dienstag, herzliche Grüße, Gesine
 
17.12.2016

Rückblick Anke Weber aus Eichgraben ...

Erste Yogaübungen habe ich allein zu Hause versucht, danach durfte ich einen gesamten Yogatag mit Mike in Steffens "Innenraum" erleben und war mir anschließend sicher: das ist es, was ich schon immer gesucht hatte. Und der erste Kurs im Herbst mit Mike hat mir erst mal richtig deutlich gemacht, um was es geht, was wichtig und eher nicht so wichtig ist und wie die Übungen richtig ausgeführt werden. Ich genieße es, dass auf Ruhe geachtet wird, dass die Asana`s stets in Sanskrit angesagt werden, dass wir kleine Lektionen in Kenntnissen über das Zusammenspiel von Muskeln, Knochen und Gelenken erhalten. Dass Mike mit seiner entspannten Art und seinen vorgezeigten Übungen motiviert, wurde hier schon erwähnt. Mein Fazit: regelmäßiges Üben bringt tatsächlich Fortschritte und es stimmt, dass ein Yogabuch auf gar keinen Fall den Kurs bei einem professionellen Yogalehrer ersetzt. Bis zum Frühjahr 2017
 
30.12.2016

Feedback von Iwona Röske aus Spitzkunnersdorf

... danke für diese Worte und vor allem einen herzlichen Dank für die Yogastunden! Ich habe mir so lange gewünscht, Yoga regelmäßig zu praktizieren – trotz früherer Yogaerfahrungen geling es mir aber erst seit Mai diesen Jahres, seit unserem Treffen zum Tag der offenen Tür im Birkenhof. Ich musste also zuerst gesundheitliche Probleme bekommen und dann musstest Du kommen – mit anderen Worten und wie so oft: der Meister ist gekommen, als der Schüler bereit war:)
...
Im Allgemeinen: die Yogastunden hast Du sehr ansprechend gestaltet, die immer wiederkehrenden Erklärungen waren genau richtig (für mich zumindest – mir hilft es, wenn ich weiß, was eine Übung gerade bewirkt – vielleicht weil ich glaube, dass das die Wirkung verstärkt), die Musik / Dein Gesang halfen bei der Entspannung bzw. der Meditation...
Kurzum eine liebevoll umgesetzte, gelungene Mischung!

Also noch mal: Dziękuję!
Liebe Grüße und bis morgen!
Iwona
 
18.12.2016

Rückblick von Birgit Gedlich

vielen Dank für deine anspruchsvollen und sehr gut geführten Yogastunden. Ganz besonders hat mich auch Dein Gesang ganz tief in meiner Seele berührt, obwohl ich den Text nicht verstanden habe. Wahrscheinlich reichen die vibrierenden Töne aus, um einen Zugang zu ermöglichen. Viele liebe Grüße Birgit
 
15.12.2016

Manuela aus Eichgraben ...

... danke für die lieben und motivierenden Zeilen und den sehr guten Kurs. Ich freue mich schon auf März,
wenn es weiter geht. Bis dahin stehe ich weiterhin täglich 15 min früher auf und habe mehr Yoga in
meinen mogendlichen Start in den Tag einbezogen.

Manu
 
19.12.2016

Meike aus Zittau : TN Herbstkurs 2017

... ein herzliches Dankeschön für Dein Post.
Voller Dankbarkeit blicke ich auf die vergangenen Wochen gemeinsamen Joga-Übens zurück.
Für mich kann ich sagen, dass es sich gut und richtig anfühlt, diesen , jetzt noch stoppligen Weg, weiter zu gehen.
Meinem Wunsch zu Beginn des Kurses - Entspannung und Stressabbau - zu erlernen bin ich ein kleines Stück näher gekommen.
Deshalb freue ich mich schon auf unseren nächsten gemeinsamen Kurs.

Dir und all Deinen lieben wünsche ich besinnliche Weihnachten und einen guten Start in Jahr 2017.

Viele Grüße

Meike
 

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Dieter Mohaupt aus Schweden absolvierte das Vipassana Retreat vom 29.01. bis 5.02.2017

Dear Mike, dear Shashi and dear all of You participating in the yoga retreat!

Thank you for the well guided retreat. I learnt me by practising nobel silence that it is not so offending the normal behavior as I had thought befor it began. I noticed that we continued nobel silence even during lunch at satuday. I left all of You with a positiv impression. After one week that must be a result or effect of nobel silence. Otherwise groupdynamic processes had developed out of control with negative effects.
Especilly I apreciated Shashi laughing!
Thank You so much. Dieter

dieter.mohaupt@gavlenet.se
 
Dieter Mohaupt aus Schweden
Jana - Yoga Ferien 2017
jana.kaminski@googlemail.com
Courtney/ USA Student TTC 2017
"Beautiful location, very laid back great food. Wonderful teachers."
cpmassage@gmail.com
 
09.02.2017

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