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Euroregion genehmigt! Namaste. Familien- Yoga- Wochenenden ... Yogurth und Ananas

Liebe Kinder, Eltern, Oma‘s und Opa‘s,

Wir laden euch herzlich zu einem Wohlfühl- Familien-Wochenende der besonderen Art ein!
Im Birkenhof in Hartau bieten wir Familien an einem von insgesamt sechs Wochenenden die Möglichkeit, mit lecker „Joghurt & Ananas“ sowie wohltuenden Yoga & Asanas gemeinsam das Geschenk von Yoga und Meditation zu erfahren. Die Unterkunft in unseren urig-gemütlichen Blockhütten rundet das Wohlfühl- Ambiente ab.
Freut euch auf gemeinsames üben und spielen sowie auf Zeiten, in denen Ihr euch in Gruppen beim Erwachsenen- und Kinderyoga, beim meditieren oder Brot backen, basteln mit Naturmaterialien oder in der Tanz-Jonglage ganz auf euch konzentrieren könnt.
 
 
 
Flyer Namaste! Familienyoga(ca. 537.5 kByte)
 
08.03.2018
 

Yoga & Anatomie Workshop im September 2017

Der erste Gaiatree Yoga & Anatomie Workshop ist Geschichte. Ich hoffe ihr seid alle wieder gut zuhause angekommen. Ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal bei euch allen bedanken. Ganz lieben Dank insbesondere an Iwona, die für das leibliche Wohl gesorgt hat, an Anke die sich um die Kinder kümmerte und so Katja und Wadim den Rücken frei gehalten hat. Danke an Katja, Wadim und Steffen für die tollen Vorträge und die einfühlsamen Yoga - Stunden.


 

Gaiatree Yoga ist nun auch AOK Plus Partner

Die AOK fördert deine Gesundheit finanziell. Du kannst dich zu den regulären Gaiatree- Yoga- Kursen anmelden und mit Gutschein übernimmt die AOK die Kosten für zehn Mal üben. Einfach den Gutschein bei der AOK abholen und bei Kursbeginn abgeben. Hier https://plus.aok.de/gesundes-leben/gesund-im-alltag/gesundheitskurse/ findest du auch weitere Infos.

Besuch Venerable Sanghasena und Banthe Nagasena 22. Mai bis 23. Mai 2017

Eindrücke vom Besuch Ven. Sangahsena im Birkenhof am 22. Mai 2017

 
24.05.2017
 
 
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Feedback Yoga TTC 2016

Shashi Co- Teacher und Student
Kerstin Schwarz TTC StudentJuni 2016
Miriam Kossatz Absolventin Juni 2016
 

 
 
 
17.03.2016

Zurück in Hartau … Yoga - Kurse starten im Frühjahr

von Jan Lange, Sächsische Zeitung vom 30. Dezember 2015

Der Erbbaupachtvertrag mit der Stadt Zittau ist zwar noch nicht unterschrieben, doch Mike Wohne ist optimistisch, dass dies in Kürze erfolgen wird. Ab März soll der ehemalige Hartauer Kindergarten Birkenhof dann als Yoga- und Meditationszentrum genutzt werden. … Der ausgebildete Yoga-Lehrer geht davon aus, dass in zwei bis drei Jahren die Sanierung abgeschlossen ist. Der Start des Yoga- und Meditationszentrums sei davon nicht abhängig, erklärt Wohne. Bereits ab Frühjahr sollen erste Yoga- und Meditationskurse oder Diavorträge stattfinden. Im Herbst 2016 sollen dann auch die ersten Yoga- Lehrer in Hartau ausgebildet werden.
Die Ausbildung umfasst sechs Wochenendworkshops, die jeweils von Freitag bis Sonntag dauern, sowie eine zweiwöchige Intensivausbildung in den bestehenden Zentren des Gaiatree-Vereins in Indien oder Thailand. Die Abschlüsse seien international anerkannt, erklärt Wohne. Hierher will er Menschen aus aller Welt einladen – unabhängig von ihrer Nationalität, politischen Ausrichtung, religiösen Überzeugung, Geschlecht, Alter, Kaste und politischen Herkunft. Die internationale und interkulturelle Gemeinschaft zu fördern, haben sich Mike Wohne und die anderen Mitglieder des Gaiatreeschool- Verein zum Ziel gesetzt. Das ist in seinen Augen eine der großen Herausforderungen der Zukunft. „Auch nach so vielen Jahren des friedlichen Zusammenlebens mit unseren Nachbarn Tschechien und Polen sind die Barrieren und Hindernisse noch immer größer als das Verbindende“, findet der 52-Jährige.
Meditation in der Schule
Die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Region liege den Schkola-Gründer nach eigener Aussage nach wie vor am Herzen. Meditation in der Schule sei eine wertvolle Technik zur Schulung der Konzentration. Und darum dreht sich schließlich alles.

(der gesamte Artikel ist hier nachzulesen)
 
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Yoga - Lehrer in Indien ... Sachsenspiegel berichtet im Dezember 2015

 
08.03.2016
 

Von Eierbechern und Rechenboxen

Wie Schkola Lehrer beim Aufbau einer Modellschule in Indien helfen

Sichtlich geschafft sitzen Annett Holz und Kristin Borostowski am ersten Abend nach dem Lehrermeeting in der indischen Gopinathpur Schule zusammen und besprechen den kommenden Tag. Zwei Wochen Südindien liegen schon hinter den beiden Lehrerinnen der Schkola Hartau. Gemeinsam mit Mike Wohne und seiner Frau Anke haben sie zuvor den Süden Indiens bereist, sich mit der Kultur, den Religionen, Traditionen und den unzähligen Besonderheiten des Landes auseinandergesetzt. Nun, so sagen sie selber, sind sie im "richtigen Indien" angekommen. Sie teilen sich ein Zimmer im schuleigenen Internat oder Ashram mit Shashi und Usha zwei indischen Lehrerinnen. Insgesamt leben hier 90 Kinder zusammen mit ihren sechzehn Lehrerinnen. Sie betreiben eigene Felder und Gärten, versorgen zwölf Kühe, die ihnen Milch und wertvollen Kuhdung geben, kochen gemeinsam, lernen und leben zusammen. Wie in einer Großfamilie gibt es feste Regeln und Verantwortlichkeiten. Der Tag beginnt morgens 4:30 Uhr mit Yoga und Meditation. Nach dem frühstücken gehen sie gemeinsam in die nahe gelegene eigene Schule. Am Sonnabend lernen die knapp 400 Kinder aus der Region nur bis zum Mittag, ansonsten darüber hinaus bis vier Uhr. Die Betreuer des Internats schlüpfen nun in die Lehrerrolle.

Dieses Wochenende ist ein ganz Besonderes. Die beiden Schkola Lehrerinnen haben einen Workshop vorbereitet. Zusammen wollen sie Unterrichtsmaterialien selbst herstellen und praktisch Methoden für eigenständiges Lernen mit den LehrerInnen üben. Die Materialien dafür haben sie zuvor auf dem lokalen Markt und in den Läden der Region eingekauft. Pappe, Papier, Klebestifte, Buntstifte, Klammern, Nägel, verschiedene Dosen, und Eierverpackungen. Der dorfeigene Tischler soll noch ein paar Holzbretter schneiden und nebenan gibt’s Pappteller und Becher. Auf den ersten Augenblick hat dies scheinbar nur wenig mit Schule zu tun. Die erfahrenen Schkolalehrer werden den Lehrerinnen zeigen wir sie gemeinsam mit ihren Kindern daraus wertvolle Lernmaterialien herstellen können. Dosendiktate, Rechtschreibschieber, Tangrams, Geobretter, Memorys oder Rechenboxen heißen diese dann und sollen die Kinder zum selbständigen Lernen anregen. Bei den indischen Lehrinnen hat das schon mal funktioniert. Am zweiten Tag probieren sie alles aus und haben sichtlich Spaß dabei. Am Abend nehmen sie diese mit in den Ashram. Die Kinder fangen sofort an zu spielen. Für einen Abend ist die Nachtruhe etwas nach hinten verschoben.
Ähnlich der Schkola soll in Gopinathpur an der Ostküste Indiens einmal eine Modellschule für ganzheitliches Lernen und später ein Weiterbildungszentrum für Lehrer des Landes entstehen. Mike Wohne nutzt dazu das Netzwerk der Sri Aurobindo Schulen. Im Bundesstaat Odisha sind knapp 1000 Schulen und mehr als 20.000 LehrerInnen darin organisiert. Seit mehr als sieben Jahren engagiert sich der Verein in der integralen Lehrerausbildung und hat 2009 dazu auch die gleichnamige Schule in Vishwaneedam gegründet.
Annett, die Teamleiterin der Hartauer Schkola hatte einen Auftrag von ihren Kindern zuhause mit auf den Weg nach Indien bekommen. Sie soll Ausschau nach Elefanten halten und wenn möglich welche mitbringen. Diese Bitte hat sie am Beginn an die Kinder der Gopinathpur Schule weiter gegeben. Am letzten Tag kamen fast alle und übergaben ihr selbstgemalte Bilder und Geschichten. Diese werden nun bald das Schulhaus in Hartau schmücken und bestimmt werden bald kleine Päckchen mit Geschenkchen und Fotos den weiten Weg nach Indien und zurück antreten.
Ein Dank an dieser Stelle an die Projektgruppe Veranstaltungen der Schklola Oberland. Mit ihrer Unterstützung konnten wir die Materialien und Bücher einkaufen und eine kleine Geldspende an die Schulleiterin übergeben.
Mike Wohne - Gaiatreeschool e.V.
 
16.03.2016
 

Danke Klasse 7c des Christian Wolf Gymnasium Halle/ Saale

Eine tolle Spendenaktion haben die Schüler und Schülerinnen der Klasse 7c gestartet und über den Verkauf selbst gebackenen Kuchens 300 Euro für das Indienprojekt des Gaiatreeschool gesammelt. Auf diesem Weg, einen ganz herzlichen Dank.
Shashi- Lehrer werden
 
22.03.2015
 

 
 
 

Lakshmi die Göttin des Reichtums

Anfang Dezember, zur Adventszeit, wenn bei uns die Kerzen leuchten und traditionell die Zeit der Besinnung, des sich Zurückziehens, der Enthaltsamkeit beginnt, ehren die Hindus ihre Göttin Lakshmi. Sie verkörpert die weibliche Seite Vishnus, als einer der drei Hauptgötter (Trimurtis) des Vedanta (Lehre der Einheit: Brahma-Schöpfung; Vishnu- Erhaltung; Shiva- Zerstörung). Lakshmi, vereint in sich die materiellen Bedürfnisse der Menschen nach Reichtum, Sicherheit und Beständigkeit und wird wegen ihrer Schönheit, dem Streben nach Glück und des Wohlstandes von vielen Hindus verehrt und geliebt.
Zur Lakshmi Puja (religiöses Fest) glauben die Hindus, dass sie jedes Haus besucht und ihnen so Segen und Glück bringt. Deshalb schmücken sie den Eingang mit Lotusblütenmalereien, stellen eine Schale Reis und verschiedenen Gemüsen zur Begrüßung auf und zelebrieren Gebete und Rituale, um sie willkommen zu heißen. Über den Tag werden ausgefallene und außergewöhnliche Speisen bereitet. In jeder Hindufamilie gibt es Khir, ein süßes Reisgericht mit Trockenfrüchten. Die Frauen und Mädchen gehen früh zeitig aus dem Haus, um ein Bad zu nehmen, danach vollziehen sie im Tempel ihre Gebete und religiösen Zeremonien, um dann die Männer des Hauses zu ehren und ihren Segen zu erbitten. Dafür bekommen sie dann neue Kleider und Geschenke, als Zeichen der Zuneigung und Liebe.

06.12.2014

 

Shashi - Lehrer werden in Indien

Seit 2009 unterstützen wir die integrale Gaiatreeschool in Odisha, Indien, fi-nanziell und praktisch. Aufgrund des niedrigen Bildungsstandes in der Region und daher rührendem Lehrermangel ist es schwierig, ausgebildete Lehrkräfte für unsere Schule zu gewinnen. Eine Hoffnung ist die 23-jährige Shashireka, die ihre Schulbildung seit dem 16. Jahr als Fernstudentin verfolgt und demnächst die 12. Klasse abschließen wird. Finanziert hat die Farmerstochter dies aus ih-ren Einkünften als Hilfslehrerin an der Gaiatreeschool und durch Nachhilfe-stunden. Zum Lehrerberuf fehlt ihr nun noch ein Abschluss des zweijährigen Fernstudiums zum Bachelor of Education an der Universität Sambalpur. Dieses Vorhaben möchten wir finanziell unterstützen. Darüber hinaus werden wir im Projektzeitraum drei Weiterbildungscamps für LehrerInn der Region anbieten. Nur mit ausgebildeten und motivierten Lehrern können wir wirksame, nachhal-tige Veränderungen in einem der ärmsten und rückständigsten Gebiete Indiens erreichen.
 
 
06.12.2014
 
aufmerksame Zuschauer
 
Yoga zur Eröffnung
 
Green Curry
 
gemütliches Zusammensitzen
06.05.2014

Gaiatreeschool e.V. gegründet

Am 3. Mai 2014 hat sich unser Gaiatreeschool e.V. in Dresden Neustadt gegründet. Zirka 25 Gäste sind zur Grüündungsversammlung erschienen.
Zehn Mitglieder hat Verein Gaiatreeschool e.V. schon. Mike und Anke Wohne, die sich seit vielen Jahren im nordindischen Odisha in der Entwicklungshilfe engagieren, wollen mit Hilfe des Vereins ihren Wirkungskreis erweitern und für Unterstützung und Spenden für ihrer Bildungsprojekte in Indien werben. Die Kinochefin, Ilona Schaller, die in den Vorstand gewählt wurde, zum Beispiel freut sich so schon auf interessante Diavorträge in ihrem Haus. Der Zittauer Weltladen Gaia der nicht nur Namensschwester des Vereins ist, unterstützt den jungen Verein durch den Verkauf von selbst produzierten Räucherstäbchen. Diese werden durch die indische Partnerorganisation seit einem Jahr in Heimarbeit von Frauen der Region gerollt. Mit den Einnahmen will der Verein künftig die laufenden Kosten ihrer indischen Grundschule im Westen Odishas finanzieren.

(aus der Pressemitteilung vom 6. Mai 2014)
Mike Wohne, der Gründer der Schkola- Schulen, ist seit mehr als einem Jahrzehnt auch Yoga- und Meditationslehrer und arbeitet zurzeit im indischen Himalaya. Dort leitet er die Yoga Highschool des buddhistischen Mahabodhi Zentrums. In Chiang Mai, im Norden Thailands bietet er seit drei Jahren Mehrtages Schweigekurse in Vipassana- Meditation an. Mit Hilfe des neuen Vereins möchte er die Lehren und Techniken des traditionellen Hatha - Yoga in seiner Heimat weiter verbreiten helfen und Angebote zum üben machen. Dazu plant der Verein die Eröffnung eines Yoga- und Meditationszentrums im Dreiländereck für das kommende Jahr.
Der Gaiatreeschool Verein wird auch in der interkulturellen Bildung tätig. Unter dem Motto „Reisen bildet“ bietet er Bildungs- und Yogareisen nach Indien und Asien an. In diesem Sommer wird eine erste Reisegruppe bestehend aus 10 Teilnehmern ins indische Leh nach Kleintibet in den Himalaya aufbrechen.
(aus der Pressemitteilung vom 6. Mai 2014)
 
Ursatzung des Vereins(ca. 48.1 kByte)
 
 
 
 
31.03.2014

Vereinsgründung Gaiatreeschool e.V.

Verein als KÖRPERschaft

Die Gründung eines Vereins ist von außen betrachtet eine formal juristische Angelegenheit. Viel tiefer und realer ist uns der spirituelle Aspekt der sich mit der Begrifflichkeit „KÖRPERschaft“ verbindet. Wir geben der Seele einen Körper.
Die Gründung des Vereins ist die logische Konsequenz eines Weges der sich schon seit vielen Jahren in meiner persönlichen Entwicklung abzeichnet. 1991 habe ich den Verein FIL e.V. (Fortbildung - Informatik - Lehrer) gegründet, aus dem später der Freie Schulträgerverein e.V. und die heutige SCHKOLA hervorgegangen sind. Die integrale/ ganzheitliche und interkulturelle Bildung und Erziehung in einem pluralistischen System bestimmen bis heute deren Zweckmäßigkeit.
Vor 5 Jahren haben wir gemeinsam mit Ananta Putel die Gaiatree Foundatíon in Indien ins Leben gerufen. Auch hier steht Bildung und Erziehung in Form des integralen YOGA von Sri Aurobindo im Focus. YOGA verstehe ich als universelle Praxis für Jeden, unabhängig von Glauben, Geschlecht, Nationalität, Kaste, sozialer Stellung oder Alter. Der Gradmesser für die Zweckmäßigkeit zeigt an deren Praktikabilität, der Tatsache, dass es zeitnahen Nutzen im Alltäglichen bringt und das dadurch niemanden zu Schaden kommt.

Der Zweck des zu gründenden Gaiatreeschool e.V. ist die Verbreitung und die Lehre von Yoga und Meditation in all seiner wunderbaren Vielfalt und den unterschiedlichen Formen, Erscheinungen und Traditionen, als Kunst des Lebens. Als gemeinnützige und selbstlos tätige Körperschaft (Karma) wird er ein zu Hause für all jene, welche mit helfen wollen unsere Welt besser zu machen. So wird er Förder- und Unterstützungsverein für die bestehenden sozialen Projekte, z.B. in Orissa und weitere. Der Gaiatreeschool e.V. ist Schirm für soziale Projekte weltweit, mit Schwerpunkt in Asien. Durch Angebote in der Freiwilligenarbeit, Entwicklungshilfe und thematischen Reisen möchten wir mithelfen ein realistisches Bild der globalen politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Vernetzungen durch eigenes Erleben und Erfahren vor Ort zu entwickeln. Vor Ort engagiert sich der Gaiatreeschool Verein in der freien Kinder- und Jugendhilfe und unterreitet Bildungs- und Freizeitangebote speziell für diese Zielgruppen.
Grundlage für die Arbeit des Vereins ist ein hohes Maß an Transparenz. Die bestehende Internetseite www.gaiatreeschool.de wird dabei genutzt und erweitert. Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe sollen künftig helfen die finanzielle Basis zu schaffen.
 

Nuakhai - Familienzusammenführung

Das Nuakhai Festival ist eines der bedeutendsten Höhepunkte im Westen Orissas. Am ehesten kann man es mit dem hiesigen Erntedankfest vergleichen. Nur an diesem Tag ist die Familie zusammen. Dabei wird der erste Reis willkommen geheißen. Schon früh am Morgen bevor die Sonne aufgeht beginnen die Vorbereitung für das Festessen. Der Hausherr beginnt mit speziellen Pujas (Verehrungsrituale) bevor er dann den ersten Reis nach Hause bringt. Dazu wartet er am Eingang bis seine Frau ihn empfängt. Gemeinsam beten sie für eine gute Ernte. Danach versammelt sich die ganze Familie zum gemeinsamen essen. Die jüngeren knien vor den älteren nieder und küssen die Füße als Zeichen der Verehrung. Das Fest dauert 2 Wochen. Von nun an besuchen sich die Familien, auf der Straße ist es Pflicht, dass die älteren Dorfbewohner zuerst gegrüßt werden. Dazu kniet man nieder. An diesen Tagen gibt es keine Streitigkeiten.
Letztes Jahr habe ich diesen Festtag mit Anantas Eltern verbracht.
Foto: Bevor das Essen serviert werden kann, muss es am Hausaltar dem Gott der Familie geopfert werden. So wird es zu Prasad- Speise für Gott.
unten: gemeinsames Essen, Aantas Bruder, seine Mutter, Neffe und Schwester Essen: Dal, Chapatti, Gemüsecurry, Anantas Bruder bei der Puja Warten mit dem ersten Reis
 
 
12.01.2014
 
Mike Wohne
 
 
 

Das größte Glück erfahrenn wir ....

.. wenn wir ohne Erwartung einer Gegenleistung geben." (HH Dalai Lama.)
Was war für dich der schönste Augenblick 2013?
Für mich war es der großartige Moment als wir am 8. September des zurückliegenden Jahres den Grundstein für den Start der Produktion unserer Räucherstäbchen in Muribahal in Orissa gelegt haben. Inzwischen arbeiten 10 Frauen im Projekt. 20.000 Päckchen mit jeweisl 10 Räucherstäbchen sind verpackt und verkauft. Mit einer Sppende von 300 Euro für den Kauf einer Maschine konnten wir soviel bewirken. 6 Maschinen stehen im "Haus Lukas". In wenigen Tagen werde ich wieder nach Orissa reisen. Dann besprechen wir unser weiteres Vorgehen zur Gründung unserer weiterführenden Gaiatreeschool in Muribahal. Ich bin gespannt und glücklich dabei helfen zu können.
Ich bedanke mich bei allen meinen Freunden, Bekannten und stilllen Helfern für die tatkräftige Unterstützung im zurückliegenden Jahr.
12.01.2014

Neujahrskonzert der Schkola für Indien

Neujahrswünsche für 2014 wollen die Schulen des Schulverbundes Schkola auf musikalische Art und Weise überbringen. Sie geben ein Neujahrskonzert an diesem Sonnabend, dem 11. Januar, im Filmtheater in Ebersbach. Schon seit dem Jahr 2004 gibt es das Konzert mit Schülern aus drei Ländern. Der Auftritt am Sonnabend ist also gleichzeitig das zehnjährige Jubiläum. Der Eintritt ist für jeden Musikliebhaber frei. Die Schulen freuen sich aber über eine freiwillige Spende, sagt die Schkola-Geschäftsführerin Ute Wunderlich.

Denn das so eingenommene Geld soll auch in diesem Jahr wieder einem guten Zweck dienen. Die Spenden aus dem Benefizkonzert werden jährlich an verschiedene gemeinnützige Einrichtungen weitergegeben. 2014 gehen sie nach Indien. „Dort gilt es unsere Partnerschule, die Gaiatreeschool, zu unterstützen“, berichtet die Geschäftsführerin. Der Kontakt kam über Schkola-Gründer Mike Wohne zustande, der zurzeit in Indien lebt. Mit dem Geld aus dem Konzert werden Schulmaterialien angeschafft und eine gesunde Ernährung der Kinder unterstützt. Die kleinen und großen Künstler des Benefizkonzerts sind Kinder und Jugendliche aus Deutschland, Tschechien und Polen im Alter von drei bis 18 Jahren. (aus SZ, 11.1.2014)
 

Thailand: Vypassana und Yoga - neue Kurse 2014

 
 
 

Om Shanti- Leh 2013

 
 
23.09.2013

 

Warum der Wechsel von Vishwaneedam nach Muribahal?

Noch im Juni 2013 hatte mich Ananta in Leh/ Ladakh/ Nordindien für drei Tage besucht, wo ich seit drei Jahren die Yoga High-School des Internationalen Mahabodhi Meditationszentrums leite. Wir haben das Für und Wider eines neuen Produktionsstandortes diskutiert. Die schlechte Infrastruktur, die anhaltenden politischen Konflikte (Maoistenproblem) und das unzureichende Arbeitskräftepotenzial in Vishwaneedam gaben den Ausschlag. Muribahal hat eine geniale Anbindung. Es liegt auf der Hauptbahnstrecke zwischen Delhi und Puri. Die meisten Expresszüge halten hier, so dass es für Menschen und Materialien gut erreichbar ist. Im Hinblick auf eine zu erwartende Produktionsmenge im Tonnenbereich ein wichtiger Faktor.

Zum Herunterladen der vollständige Bericht hier:
 
 
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23.09.2013

Incredible India- Rückkehr nach drei Jahren- Benefizveranstaltung am 10.11.2012

Bilder vom Abend

Ungefähr 60 Freunde und Bekannte kamen zum Vortrag und Yoga. Insgesamt konnten wir 240 Euro Spenden sammeln. Allen ein ganz liebes Danke.
 
16.11.2012
 
 
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01.10.2012
„Wer Indien im selben Zustand verlässt, wie er es betreten hat, kam schon vorher als Leiche. Denn die Radikalität des Subkontinents ist sein Trumpf. Ein Reisender, der sich traut läuft Gefahr, als ein anderer wieder abzureisen.“ aus „Triffst du Buddha, töte ihn“ von Andreas Altmann.
Am 5. Oktober 2009 sind wir aufgebrochen nach Indien, eine uns vertraute und doch so geheimnisvolle Welt. Es war ein wunderbarer Herbsttag. Auf den Elbwiesen waren wir Drachensteigen. Unsere Tochter Katja hatte gerade ihr Physikum bestanden, zog zusammen mit ihren Wadim. Auf dem Bahnsteig servierten uns Netti und Dixi, gestandene Indienfans, heißen Tschai aus der Thermoskanne und es gab dicke Tränen zur Verabschiedung. Mir ist, als war es gestern, so nah scheint die Erinnerung. Dazwischen liegen nun drei lange Jahre.
Die Zeit ist nicht wie im Fluge vergangen. Unser Indien hat sich in den letzten 20 Jahren seitdem wir es als Touristen durchstreiften nicht wesentlich verändert und das wird in den kommenden 100 Jahren sicher auch so bleiben. Zwar gibt es dann anstatt der 1,2 Milliarden mehr als doppelt so viele Menschen, wird sich die Zahl der streunenden Hunde und verwahrlosten Kühe verzehnfacht haben, die Fußgänger werden sich nur noch springend zwischen den immer schneller werdenden Blechkarossen bewegen und aufpassen dass sie nicht auf einen der zahlreichen Kackhaufen landen. Die Hare Krishnas werden wie eh und je selig einfältig ihr Segensmantra Hare Krishna/ Hare Ram zwitschern, umso die Erleuchtung zu erlangen und den Weltfrieden herbei singen. Das Beharrungsvermögen der Inder ist unglaublich Unendlich, so wie auch ihre Geduld. Zeit hat in diesem riesigen Land eine andere Dimension.
Wir sind nicht nach Indien gereist um zu faulenzen, wollten nicht fliehen, um in der Ferne unser Glück zu suchen. Wir sind auch nicht auf der Suche nach einem Guru oder Heiligen, der uns erleuchtet. Vielleicht wollten wir dem Alltag ein wenig entrücken, die Zeit für einen Augenblick anhalten, Inne halten, etwas Neues beginnen, die Welt verändern und dabei Gutes bewirken. Und, wir wollten es dem Zufall unserer Intuition überlassen. Was für eine souveräne Missachtung aller Regeln eines gesunden Menschenverstandes. Dieser Zufall hat uns nach Vishwaneedam – Wo das Universum wächst – in den Dschungel von Orissa verführt, ins buddhistische Ladakh ganz in den Norden Indiens, an zahlreiche Plätze Asiens und bis nach Tansania in die Usambaraberge. In Nepal haben wir den Anapurnatreck gewagt, in Neuseeland zelebrierten wir an den heißen Quellen von …. unsere Silberhochzeit, in Sarawak in Malaysia sahen wir den Gorillas bei der Wildfütterung zu und schließlich am Mainbasar in New Delhi beobachteten wir das gewöhnliche Treiben Indiens.
“Happiness only real when shared- Wirkliches Glück ist, wenn man es teilt“, zu dieser Erkenntnis kam Chris, alias Alexander Supertramp, schon in „Into the Wild“ während seiner dramatischen Irrfahrt mach Alaska. Der Kontakt nach Hause, nicht nur zur Familie, war uns immer sehr wichtig. Da ich von Facebook & Co nicht allzu viel halte, war ich überglücklich, als mir Thomas Mielke von der Sächsischen Zeitung das Angebot für eine monatliche Berichterstattung unterbreitete. Das Notebook wurde so mein ständiger Begleiter und ich begab mich auf die Suche nach dem Alltagsleben, nach Normalität. Durch das Schreiben hat sich unser Blick fürs Detail geschärft. So entstand im Mai letzten Jahres der Eismann Artikel, jenem Verrückten der mit seinem Fahrrad durch die Dörfer radelt, um geschmolzenes Eis zu verkaufen, interviewte ich den Mönch Sangasena in Leh, berichtete über die Hochzeit von Anus Bruder, schilderte die dramatische Situation nach der Jahrhundertflut in Ladakh und über den Ausnahmezustand nach der gewonnenen Cricketweltmeisterschaft. Insgesamt veröffentlichte die SZ 18 Beiträge (alle auch auf www.gaiatreeschool.org) .
Wir hatten auch zahlreiche Besuche aus der Heimat. Natürlich Katja und Wadim, die in Südindien ein Krankenhauspraktikum absolvierten. Von der Schkola Ute und Kamil, Annett, Kristin, Anna und Tina zum Praktikum. Unsere Hausmitbewohner Ralf und Ilona, Yoga - Jens und Gerhard aus München. Nicht zu vergessen Sabine, Franzi und Cindy unsere Freiwilligen. Und es gab zufällige Treffen mit Dirk Randoll von der Software AG Stiftung und Stephan Meyer vom Sächsischen Landtag. Unerwähnt bleiben die noch offenen Willensbekundungen. Niemand kann sagen, dass wir uns davon geschlichen haben.
Das Experiment ist geglückt. Wir sind gesund und zufrieden wieder nach Deutschland zurück gekehrt. Zwar haben wir die Welt nicht wesentlich verbessert doch wir haben lachende und glückliche Kinder gesehen, Hoffnung in den Augen der Eltern in unserer kleinen Gaiatreeschool, haben vielleicht Anstöße zum nach- und umdenken gegeben und ein wenig rütteln können. Die Welt ist für uns ein Stück zusammen gerückt. Heimat ist mehr relativ und zum Synonym für Freundschaft und Freiheit geworden. Für uns haben wir die Erkenntnis gewonnen, dass wir nicht alles Wissen. Wir sind ein Stück reicher, glücklicher und zufriedener geworden. Die Sehnsucht ist geblieben. Der Berg an Fragen gewachsen, der Unmut über die Ungerechtigkeit in der Welt hat sich verstärkt.
Anke ist nun schon seit zwei Monaten wieder als Lehrer am Gymmi in Löbau tätig. Für mich ist es ein Monat her, dass ich Leh den Rücken gekehrt habe. Wir sind Beide noch nicht angekommen. Nach drei Jahren bleibt ein beklemmendes Gefühl, ohne bisheriges Rückflugticket.
 

Aktuell: Videoclips von unseren Kindern

Abschlussfest Mai 2012
 
 
 
 

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