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Newsletter Mai 2019: Pranayama & Pran Heilung

Die Fähigkeit, energetisch mit den eigenen Händen die geistige und körperliche Gesundheit zu verbessern und Krankheit zu lindern, ist potenziell in jedem Menschen angelegt. Sie muss nur geweckt werden. Durch Ertasten des Energiekörpers: seine Beschaffenheit, seine verschiedenen Schichten und den Energiezentren/Chakras -seinen Schaltzentralen-, die die Lebensenergie aufnehmen und im Körper verteilen, können Ungleichheiten und Blockaden erfühlt werden

Durch Pranayama und die Prana-Heilung lernen wir, diese zu beseitigen und das Energiefeld mit frischem Prana anzureichern. Dadurch wird Harmonie und Gesundheit, sowie die Regeneration der körperlichen und geistigen Kräfte gefördert. Dies alles geschieht ohne Berührung des physischen Körpers und ist anwendbar bei Menschen, Tieren und Pflanzen.

Erfahre im Herbst, welche Fähigkeiten deine Selbstheilungskräfte entfalten können; wie kooperativ dein Körper bei Beschwerden aller Arten auf bewusste Selbsthilfe reagieren kann. Ein Schritt zu mehr selbstbestimmter Gesundheit.

Den genauen Termin geben wir rechtzeitig Bescheid.
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Rhythmus: Gaiatree Rundmail Pranamaya kosha

Der Rhythmus von Bewegung und Stille, sowie von Haltung und Gegenhaltung bestimmt das Üben von Asanas. Der Atem gibt den Rhythmus und ist der stärkste Energierwecker. So wird das Üben von Asanas zu einer Art Seelengymnsik und der Atem die Brücke zwischen physischen Körper (Anamaya kosha) und Geistkörper (Manomaya kosha). Wenn der Atem ruhig und ausgeglichen wirkt, spürst du den Fluss von Prana hinter der Bewegung von Aus- und Einatmung. Die Wahrnehmung erfolgt über das Bewusst werden von Anfang und Ende bei der Aus- und Einatmung. Nur so kannst du die Qualität und Veränderungen des Atems erleben. Durch das Einswerden von Leib, Seele und Geist im Rhythmus des Atems findest du dein natürliches Selbstwertgefühl, Identität und den Sinn deines Lebens wieder. Atme bewusst aus! HamSo.

Gaiatree Yoga im Frühling: Reise nach Innen oder „Zu Hause“

… aus der Ferne fühlt sich das sogenannte „Zu Hause“ manchmal an, wie ein anderer Planet, soweit weg, fast unwirklich, aber gleichzeitig auch wieder so nah und vertraut. Das verstärkt sich je größer der zeitliche Abstand zum Vergangenen wird. So empfinde ich mit jeder meiner Reisen nach Indien oder Thailand. Es fühlt sich an, als verließe ich meinen oder einen Teil meiner Körper für eine gewisse Zeit und schlüpfe in einen anderen, so als wechselte man seine Kleider. Jeder kennt dieses Gefühl. A us dieser körperlichen Distanz erkenne ich mehr denn je meine Aufgaben zu Hause und verweile für einen Moment in dankbarer Wertschätzung. Oft höre und lese ich, wenn ich Bilder, Grüße oder Nachrichten in die Welt und „nach Hause“ poste, „ach wie gern wäre ich jetzt auch dort… du hast es so gut“ . Das Unerreichbare erscheint uns manchmal als Segen. Dabei fällt auch der schönste, paradiesischste Ort nach gewisser Zeit wie ein Kartenhaus in sich zusammen und du findest dich, zurückgeworfen in deiner eigenen Welt in deinen eigenen Körpern wieder. Was bleibt ist der scheinbar schmerzliche Erkenntnisprozess, aber gleichfalls auch die Erlösung; dass das „zu Hause“ nicht an einen äußeren Ort fest gemacht werden kann, weil du dich wohin du auch gehst, immer mitnimmst. ...
februar2019_Birkenhof_yoga-im-Fruehling.pdf
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Benefiz Yoga - Shashi Lehrer werden in Indien

Benefiz Yoga: In der Woche vom 17. bis 20. Dezember findet im Birkenhof zu den üblichen Zeiten traditionell das Benefizyoga statt. Wir sammeln für unsere Hilfsprojekte in Indien. Jeder ist herzlich eingeladen! Ihr könnt gern auch eure Freunde, Bekannten oder Verwandten mitbringen (vorher Bescheid sagen. PLÄTZE!). Ich freue mich auf euer kommen. Danach laden Katja und ich euch gern zu einem kleinen PUNCH und "indischem" Snack ein!
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Yoga- chitta vritti nirodha: Wenn der Yogaraum zum Spielzimmer wird!

Namaste! Wenn der Yogaraum zum Spielzimmer wird … … wann immer wir Erwachsenen über unser Leben nachdenken, kommen wir sehr schnell und gern zu souveränen Ansichten, Überzeugungen, Weisheiten und im besten Fall zu Prinzipien, über die sich nicht mehr diskutieren lassen. Der wahre Prüfstein für diese Prinzipien und Weisheiten ist aber nicht, ob sie uns helfen, sondern ob diese sich auch auf unsere Kinder anwenden lassen, respektive ob sie bei ihnen wirken. Unsere Kinder sind ein Spiegelbild unser selbst und reflektieren das Leben wie es ist und nicht wie andere oder wir es gernhätten. Kinder sind im Hier und Jetzt.
Yoga-Chitta-vritti-nirodha.pdf
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Gaiatree: der Lebensbaum

Gaiatree- Der Lebensbaum„Du stehst vor einen großen und wunderschönen Baum. Er ist hoch und kerzengerade, und seine Zweige sind voll von grünen Blättern, die im Licht der Sonne glänzen. Jeder Zweig steht für einen Bereich deines Lebens und die entsprechenden Überzeugungen. Die Blätter zeigen dir, wie sich deine Einstellungen verändert haben. Schau dir den Baum genau an. Vielleicht siehst du, dass manche Blätter braun geworden sind und zu Boden fallen, um wieder zu Erde zu werden und die Wurzeln des Baumes mit Nährstoffen versorgen. Du fühlst wie du wächst, uns spürst die Kraft und die Sicherheit, die dir durch deine Wurzeln aus der Tiefe zuströmen. Nichts geht jemals verloren. Alle Ideen, die du je gehabt hast, ob du sie in die Tat umgesetzt hast oder nicht, haben dich dorthin gebracht wo du heute stehst, haben dich zu dem gemacht, der du heute bist. Ideen sind ständig in Bewegung wie von Ebbe und Flut bewegt. Manche werden an den Strand gespült, andere fließen zurück und kommen stärker als je zuvor zurück. Ein Zweig des Baumes stellt deine innere Stärke dar, ein anderer deine Gefühle anderen Menschen gegenüber. Der ganze Baum steht für dich selbst, sein fester Stamm für dein klare Vorstellung davon, wer du bist. Je weiter du zum Licht emporwächst, desto tiefer senken deine Wurzeln sich in die Erde. Spüre deine Kraft und erkenne in jedem neunen Blatt, dass hervorsprießt, ein Stück neu gewonnenes Wissen, in jedem kräftigen Ast ein Mehr an Erfahrung und Kompetenz. Überzeugungen und Glaubenssysteme ändern sich mit den Jahren, und du wirst feststellen, dass einige der Glaubensgrundsätze, mit denen du aufgewachsen bist, dir nicht mehr dienlich sind. Wir machen die Ideen und Standpunkte anderer Menschen solange zu unseren eigenen, bis wir entdecken, dass wir die Fähigkeit haben, eigene Ideen und Wertevorstellungen zu entwickeln. So ist es auch im Yoga. Breite deine Äste ausʻ (aus „Der innere Raum“ von Maureen Garth leicht verändert)
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September 2018

Namaste ... vor einiger Zeit hast du mal gemeinsam mit Shashi und mir Yoga praktiziert, entweder in einer der vielen offenen Yogastunden, in unserem Yoga Ferien Programm oder einem Kurs, bei der Yoga-Lehrer-Ausbildung (YLA) oder zu einem der zahlreichen Yoga & Vipassana Retreat in Indien- Ladakh , Thailand- Banbourtong , auf El Hierro/ Spanien oder in unserem Deutschland - Birkenhof .
Auch wenn ich mich nicht im Einzelnen an jeden von euch erinnern kann, bin ich doch berührt und glücklich das ihr alle mit zu dem beigetragen habt, was Gaiatree Yoga heute ist. Ihr ward und seid meine besten Lehrer, denn während all dieser zahlreichen Begegnungen habe ich zugeschaut, beobachtet, korrigiert und damit meine eigene Praxis vertieft, hinterfragt, verändert und ausgebaut. So waren die letzten Jahre des Unterrichtens meine besten und intensivsten Lehrjahre. Dafür bin ich euch so dankbar. Yoga ist für mich das größte Geschenk an die Menschheit und in der heutigen Zeit mehr Wert als alles andere. Es hat mir einen Weg gezeigt wie ich mich klarer sehen, fühlen, lieben und wahrnehmen kann, uns so auch zu mir selbst finde. Om sahana bhavatu.
Welcome
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April 2018

Zweck unseres gemeinnützigen Gaiatree Vereins ist die Verbreitung von Yoga & Meditation. Yoga ist für alle Altersgruppen geeignet. Menschen die es praktizieren pflegen humanistische Werte, unabhängig von ihrer Nationalität, Religion oder Geschlecht. Yoga fördert die körperliche Gesundheit, geistige Fitness, gleicht aus und macht glücklich. Kinder, Eltern, Oma‘s und Opa‘s sind herzlich eingeladen zu einem Wohlfühl- FamilienWochenende der besonderen Art! Im Birkenhof bieten wir an einem von insgesamt sechs Wochenenden die Möglichkeit das Geschenk von Yoga und Meditation zu erfahren. Die Unterkunft in unseren urig-gemütlichen Blockhütten rundet das Wohlfühl- Ambiente ab. Freut euch auf gemeinsames üben und spielen sowie auf Zeiten, in denen Ihr euch in Gruppen beim Erwachsenen- und Kinderyoga, beim meditieren oder Brot backen, basteln mit Naturmaterialien oder in der TanzJonglage ganz auf euch konzentrieren könnt. Lasst uns gemeinsam in beflügeltem Rahmen von der bewegungsreichen wie auch fantasievoll- verspielten Atmosphäre zu einem verständnisvollen und achtsamen Miteinander inspirieren. Auf das es uns im gegenseitigen Austausch leicht und selbstverständlich über die Sprachen hinweg trägt.
Newsletter April 2018
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September 2017

Kein Mensch erreicht das Ende des Lebens, den Tod, ohne die Erfahrung von Krankheit. Buddha spricht von DUKHA als "kollektiven Krankheit der Seele". Krankheit lässt sich mit dem englischen Wort DISEASE erklären? DIS - Entgegen, Gegenteil. EASE - Das Gleiche, BALANCE, AUSGEGLICHENHEIT. Krankheit ist also das Gegenteil von Balance, einen Unausgeglichenheit … du bist nicht im Gleichgewicht. Physische Krankheiten als Manifestation von DUKHA - Leid.
Es gibt Unfälle und Krankheiten. Unfälle muss man reparieren. Terzino Terziano nennt seine Ärzte Instandhalter. Dafür gibt es Reparaturanleitungen, standardisierte Verfahren/ Algorithmen, festgelegte Medikationen. Das haben die Ärzte gelernt und ich habe große Hochachtung und Respekt davor. Krankheiten allerdings muss mach heilen, therapieren. Dazu braucht es HEILER, Yoga- Lehrer, Meister und Therapeuten. In unseren Yoga & Anatomie Workshops wollen wir zunächst das Zusammenwirken von "Anatomie & Yoga" von "Meditakation & Meditation" von "Diagnose & Therapie" beleuchten. Der erste Workshop beginnt am kommenden Samstag, 22. September. Anmeldungen sind noch auf unserer Internetseite Yoga- Lehrer Weiterbildung/ Workshops möglich. Euer Mike Narada
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Mai 2017

Mit frischem Wind und neuem Logo starten wir in die Yoga Saison mit zahlreichen interessanten, entspannenden und aufregenden Angeboten. Unser Yoga & Vipassana Zentrum Birkenhof bietet dafür nun eine gute und solide Basis und heißt alle Gäste Willkommen. Ab Sofort kann mit unserem ersten Gaiatree Yoga Lehrfilm auch zuhause geübt werden.
Namaste und Om Shanti
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October 2016

Diwali is a time to turn inward and light the lamps of knowledge and truth in our hearts and minds so that we can dispel the forces of darkness and ignorance within us and allow our innate brilliance and goodness to shine forth. Goddess Lakshmi, the goddess of wealth, is the principle deity associated with this festival. During Diwali we ask her for assistance in cultivating and accumulating spiritual wealth, such as compassion, forgiveness, and lovingkindness. Diwali is a time to reflect on and evaluate our thoughts, words, and actions over the past year. It is a time to acknowledge and better understand our prejudices, negative behaviors, and bad habits so that we may begin the process of transforming ourselves. It is a time to discover how we can be more loving, kind, respectful, and skillful towards ourselves and others.

In the words of Mahatma Gandhi, Diwali is a reminder and an opportunity to "Be the change you want to see in the world!"
Happy Diwali. Your Mike Narada

Februar 2016

Herzlich Willkommen! Nun ist es soweit. Gaiatree Yoga Deutschland öffnet seine Pforten. Anfang März wurde der Erbbauvertrag für den Birkenhof in Hartau mit der Stadt Zittau unterzeichnet. Nun gibt es viel zu tun. Künftig finden hier Ausbildungen, Retreats und Yoga- Kurse statt.
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Dezember 2014: Lakshmi die Göttin des Reichtums

Anfang Dezember, zur Adventszeit, wenn bei uns die Kerzen leuchten und traditionell die Zeit der Besinnung, des sich Zurückziehens, der Enthaltsamkeit beginnt, ehren die Hindus ihre Göttin Lakshmi. Sie verkörpert die weibliche Seite Vishnus, als einer der drei Hauptgötter (Trimurtis) des Vedanta (Lehre der Einheit: Brahma-Schöpfung; Vishnu- Erhaltung; Shiva- Zerstörung). Lakshmi, vereint in sich die materiellen Bedürfnisse der Menschen nach Reichtum, Sicherheit und Beständigkeit und wird wegen ihrer Schönheit, dem Streben nach Glück und des Wohlstandes von vielen Hindus verehrt und geliebt.
Zur Lakshmi Puja (religiöses Fest) glauben die Hindus, dass sie jedes Haus besucht und ihnen so Segen und Glück bringt. Deshalb schmücken sie den Eingang mit Lotusblütenmalereien, stellen eine Schale Reis und verschiedenen Gemüsen zur Begrüßung auf und zelebrieren Gebete und Rituale, um sie willkommen zu heißen. Über den Tag werden ausgefallene und außergewöhnliche Speisen bereitet. In jeder Hindufamilie gibt es Khir, ein süßes Reisgericht mit Trockenfrüchten. Die Frauen und Mädchen gehen früh zeitig aus dem Haus, um ein Bad zu nehmen, danach vollziehen sie im Tempel ihre Gebete und religiösen Zeremonien, um dann die Männer des Hauses zu ehren und ihren Segen zu erbitten. Dafür bekommen sie dann neue Kleider und Geschenke, als Zeichen der Zuneigung und Liebe.
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Oktober 2014: Wahrheit ...

„Ich bin jetzt fast 79. Mit 16 habe ich die Verantwortung für Tibet übernommen und meine Freiheit verloren. Mit 24 habe ich mein Land verloren und wurde ein Flüchtling. Ich habe Schwierigkeiten gehabt, aber wie das Sprichwort sagt: "Dein zu Hause ist, wo auch immer du glücklich bist, zu Hause anrufen kannst, und wo die Menschen nett zu dir sind wie deine Eltern." Ich war glücklich und zu Hause in der ganzen Welt. Leben ein sinnvolles Leben ist nicht nur eine Frage des Geldes; es geht darum dein Leben einen Sinn zugeben und anderen zu helfen.“ (Dalai Lama zu seinem 79. Geburtstag am 5. August 2014 in Leh)
Es war ein intensiver Sommer. Meine Begegnung mit dem Dalai Lama zur Kalachakra ein Höhepunkt. Aber die vielen neuen Freundschaften, Begegnungen, lachenden Gesichter nach den Meditations- und Yogasitzungen haben mein Herz erfüllt und mich glücklich gemacht. Ladakh ist wieder ein Stück näher gekommen. Umso schöner, dass wir unsere Indienliebe und Begeisterung dieses Jahr mit Freunden aus der Heimat teilen konnten. Danke, dass ihr alle gekommen seid. Unsere Gaiatreeschool wird künftig lernen auf ihren eigenen Beinen zu stehen, während wir nach vorn schauen. In den nächsten Jahren möchten wir Shashi ein Stück auf ihrem Weg zu einer guten Lehrerin begleiten und sie finanziell unterstützen. Dazu laden wir alle unsere bekannten und Freunde ein mit zu helfen.

Juley und Namaste Euer Mike
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Mit traditionellen Tänzen wurde das Schuljahr beendet

Wie schon in den in den Jahren zuvor findet am 24. April (Darshantag von Sri Aurobindo*) das Abschlussfest an unserer Gaiatreeschool statt. Schon Monate zuvor beginnen die Vorbereitungen. Nachdem Kanti in der kurzen Eröffnung noch einmal auf die ganzheitliche Arbeit in der Gaiatreeschool hingewiesen hat, wurde das Fest mit einem gemeinsamen Gebet und einer kleinen Puja begonnen.
Die Kinder übten zuvor verschiedene kleine Reime ein, tanzten nach traditioneller Musik der Adivasi und führte ein Drama auf. Twinkel legte viel Wert darauf, dass jedes Kind daran beteiligt war. Höhepunkt war ein Dschungel-Tier- Konzert. Eigens dazu haben die Kinder schon lange zuvor Kostüme und Masken hergestellt und so präsentierten sie den Elefanten, einen Hirsch, einen Bären, Hasen, Tiger, Affe und Esel. Auf Englisch hat dann jeder erzählt, was die Tiere essen, welche Farbe sie haben, Gewohnheiten und wo sie leben. Nicht immer konnten die Eltern, die vollständig gekommen sind, den richtigen Namen des Tieres erraten. Das lag wohl daran das die meisten kein Englisch können. Am Ende sang unser kleiner Schulchor Hindu- Lieder. Zum Ende des Programms mahnte Twinkel erneut, dass die Eltren ihre Kinder doch regelmäßig in die Schule schicken sollen. (Twinkel)
*”darshan” aus dem Sanskrit bedeutet “Sehen”. Nach dem sich Sri Aurobindo aus dem gesellschaftlichen und öffentlichen Leben für sein Studium zurück gezogen hat, fanden zu bestimmten Anlässen öffentliche Auftritte Aurobindos statt, diese dann als „Darshan“ bezeichnet wurden.
Newsletter Mai 2014
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Newsletter Januar 2014

"Das größte Glück erfahren wir ...

... wenn wir ohne Erwartung einer Gegenleistung geben." (HH Dalai Lama.)

Was war für dich der schönste Augenblick 2013?

Für mich war es der großartige Moment als wir am 8. September des zurückliegenden Jahres den Grundstein für den Start der Produktion unserer Räucherstäbchen in Muribahal in Orissa gelegt haben.
Inzwischen arbeiten 10 Frauen im Projekt. 20.000 Päckchen mit jeweisl 10 Räucherstäbchen sind verpackt und verkauft. Mit einer Sppende von 300 Euro für den Kauf einer Maschine konnten wir soviel bewirken. 6 Maschinen stehen im "Haus Lukas". In wenigen Tagen werde ich wieder nach Orissa reisen. Dann besprechen wir unser weiteres Vorgehen zur Gründung unserer weiterführenden Gaiatreeschool in Muribahal. Ich bin gespannt und glücklich dabei helfen zu können.

Ich bedanke mich bei allen meinen Freunden, Bekannten und stilllen Helfern für die tatkräftige Unterstützung im zurückliegenden Jahr.

Euer Mike Narada
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Newsletter Oktober 2013

Schutz hätte ich mir bei meinem diesjährigen Besuch in Orissa von der Polizeibehörde auch gewünscht. Indes verwickelten sie sich in Ausreden und Ausflüchten und verweigerten meine Weiterreise.
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Sondernewsletter_ Agarbathi: Göttlicher Duft für mehr Unabhängigkeit

Im Oktober beginnen wir mit der Produktion von Räucherstäbchen in Muribahal. Der Ort liegt rund 70 km von Vishwaneedam entfernt. Aber ich beginne am Anfang.
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19. Newsletter: Ein Landeplatz für Lukas

Mai 2010: Pokara/ Nepal:
Gerhard Sperling langjähriger Freund und Wegbegleiter für mich und Gründungsvorsitzender der heutigen Schkola Schulen im Dreiländereck besucht uns in Nepal. Es ist ein Treffen des Nachdenkens, des Besinnens und der Erinnerung. Ein halbes Jahr zuvor stirbt sein Sohn Lukas bei einem Verkehrsunfall. Gerhard möchte seine Idee, sein Engagement und Ideal von einer gerechteren Welt fortsetzen. Wir beraten lange und ausführlich über unser Gaiatree -Indienprojekt. Gerd möchte in Erinnerung an seinen Sohn weltweit Flugplätze bauen, wo Lukas landen kann, wo er ein zu Hause hat. Die Gaiatreeschool soll ein solcher „Landeplatz“ werden.
Zeitgleich gründet er zusammen mit seiner Frau Beate die Lukas Sperling Stiftung (LSS), die sich seit dem in der Entwicklungszusammenarbeit engagiert. Er selbst geht 2011 nach Tansania, in die Usambaraberge und initiiert ein eigenes Projekt. Auch wenn die große Zielstellung ein Stiftungshaus aufzubauen wegen politischer Unwegsamkeit nicht erreicht wurde, so betreibt Peter Francis, ein einheimischer Tischler, heute eine kleine Werkstatt und bildet mit Unterstützung der LSS Jugendliche aus.
Mit Gerhard‘s Spende und der Hilfe unserer Freunde wollen wir noch in diesem Jahr fünf Maschinen zur Räucherstäbchenproduktion anschaffen. Dazu kommen der Kauf der Rohmaterialien, sowie Kosten für den Vertrieb und die Vorbereitung. Insgesamt brauchen wir hierfür rund 5 Lakh Rupie. Auch wenn dies zunächst nur der Beginn ist, so stimmt es uns Hoffnungsvoll.
Ganz besonderen Dank an Gerd für seine bisherige Unterstützung und Hilfe.
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18. Newsletter: Träume werden wahr

… so traf ich mich mit Ananta, Twinkle und Evan in Raipur, ungefähr 5 Stunden entfernt von Vishwaneedam. Die Zeit hat nicht ausgereicht um alle meine Fragen zu beantworten. Ich war dennoch glücklich und zufrieden, von den vielen Neuigkeiten zu erfahren. Anantas Traum von einem Ort, „an dem das Universum wächst- Vishwaneedam“ (Bedeutung in Sanskrit) geht Stück für Stück in Erfüllung. Inzwischen wohnen 15 Menschen in unserer Kommune. In diesem Newsletter werden Geschichten erzählt, die das Indien von heute kennt, die aber viele nicht hören wollen, weil sie so wahr sind und manchmal auch so traurig.
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17. Newsletter: Drei weitere Waisenkinder in Vishwaneedam

Rahin, Shushanta und Sindhu heißen die neuen Kinder in Vishwaneedam. Sie besuchen nicht nur die Gaiatreeschool, sondern wohnen seit knapp zwei Monaten mit uns zusammen. Mit Ramrasad, der schon seit Anbeginn hier lebt sind es nun vier Waisenkinder, drei Jungen und ein Mädchen. Twinkle und Ananta haben sich seit Gründung dafür eingesetzt, Waisenkindern ein neues zu Hause zu geben.
In Orissa nimmt die Zahl der obdachlosen und Waisenkinder dramatisch zu. Grund hierfür sind die Lebensumstände der Familien. Die Eltern arbeiten sehr oft auswärts, z.B. in den Kohleminen oder bei der Herstellung von Lehmziegeln. Die Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht. Zu Hause zurück erkranken viele und erliegen den Folgen ihrer Krankheit. Die Kinder werden dann in den Dorfgemeinschaften oder von Verwandten zwar versorgt, stehen aber am Rand der Gesellschaft. Der Staat tut zu wenig, um die Situation zu verbessern.
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Shalom, Juley, Chuten morgen, Dobry den, Bonjure, buenos días! - YOGA verbindet

„Mache Yoga und tue Gutes“, getreu diesem Motto konnte Stephanie Oreztki aus Bad Doberan in den zurückliegenden Jahren ihre Yogaschüler nicht nur glücklich machen, sondern hat zudem, schon mehrere Hundert Euro an Spendengeldern für die Gaiatreeschool überwiesen.
Die letzten drei Monate vor unserer Rückkehr nach Deutschland haben wir, wie schon in den zurückliegenden zwei Jahren, in Leh im Himalaya im Norden Indiens verbracht. Wie in jedem Jahr arbeite ich hier als Yogalehrer bei Mahabodhi. Das von buddhistischen Mönchen geführte Meditationszentrum hat im Stadtteil Changspa in Leh ein Yogazentrum. Hier bieten wir täglich verschiedene Yoga- und Meditationskurse an. In den zurückliegenden Jahren habe ich schon immer sporadisch als Volontär hier gearbeitet und so die verschiedenen gemeinnützigen Projekte von Mahabodhi unterstützt. Das Zentrum betreibt im Dorf Choglamsar (10 km südlich von Leh) Schulen, eine Blindenschule, ein Krankenhaus, ein Altenheim und beherbergt Mönche und Nonnen. Insgesamt leben dort mehr als 500 Menschen zusammen. Die Einrichtung wurde 1986 vom Mönch Sangasena gegründet. In diesem Jahr durfte ich das Yoga- und Meditationszentrum leiten. Täglich von morgens 7:00 Uhr bis abends 19:00 Uhr kommen die zahlreichen Backpackers, aber auch Einheimische zu den Angeboten. In diesem Jahr waren es knapp 1000 Studenten aus aller Welt. Überwiegend Israelis, die auf dem sogenannten HUMUD TRAIL auch in Leh Zwischenstation machen. Neben den vielfältigen Aktivitäten in der Region (Trekking, Rafting, Mountainbiking ...) möchte sich die nördlichste Provinz Indiens in mehr als 3500 Meter Höhe auch zu einem Zentrum des spirituellen Tourismus entwickeln. Yoga & Mediation sind so ein fester Bestandteil auf dem Reiseplan der meisten Reisenden. In den drei Yoga Sessions kommen da mal schnell Besucher aus 10 verschiedenen Nationen zusammen. Am Beginn begrüße ich alle in ihrer Sprache, so dass sich jeder ein wenig heimisch fühlt. Alle Einnahmen fließen in die gemeinnützigen Projekte von Mahabodhi, so hat jeder wie auch bei Stephanie in Bad Doberan nicht nur ein gutes Gefühl für seinen Körper, sondern auch im Herzen. Am Ende jeder Yogastunde berichte ich über unsere Aktivitäten in Orissa und biete unseren Flyer an, so dass das Projekt mit der Weile weltweit bekannt ist. Viele von Ihnen zeigen Begeisterung.

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Sonne, Licht und Wasser- 10. Newsletter November 2011

Es war ein ganz besonderer Monat mit vielen Ereignissen und Überraschungen. Nach so langer Zeit konnten wir nun endlich unsere Solaranlage in Betrieb nehmen. Mit Licht und Wasser erschließen sich ganz neue Möglichkeiten. In diesem Newsletter ist davon schon einiges zu lesen. So starten wir ein Kooperativen Projekt zur Herstellung von Agarbattis – Räucherstäbchen. Arbeit gegen die Armut. Noch in diesem Jahr planen wir dazu den Aufbau von zwei weiteren Solaranlagen in Nachbardörfern.
In unserer Gaiatreeschool haben wir mit Cindy unsere Praktikantin eine echte Verstärkung. In einer tollen GERMANY Woche konnten die Kinder einiges über das Leben im fernen Deutschland erfahren. Immer mehr Woofers aus aller Welt kommen nach Vishwaneedam und helfen beim Farming. Mahdev kann auch jede Unterstützung gebrauchen.
Seit Anfang November hat die Community Zuwachs. Rinu und Angale wohnen zunächst in Anantas und Twinkles Raum und werden dann ins Gästehaus umziehen.
Viel Spaß beim Lesen unseres November Newsletters.
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Rakhi- das heilige Band der Brüderschaft - 9. Newsletter

Wer Indien besucht wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine Puja oder ein anderes religiöses Fest erleben. In dieser Zeit ruht zumeist das öffentliche Leben, die Schulen und Ämter sind geschlossen. Der August ist der Monat der Festivals. In Indien leben Hindus, Moslems, Buddhisten, Sikhs, Christen und andere Religionsgemeinschaften meist friedlich zusammen. Jede Gemeinschaft hat ihre eigenen Feste und besonderen Tage, die nicht selten von allen gemeinsam gefeiert werden. Achtzig Prozent aller Inder sind Hindus. In Indien ist Feiern praktisch das Lebenselixier und für viele Inder die einzige Möglichkeit dem oft tristen Alltag ein wenig Abwechslung zu verschaffen. Dies gilt insbesondere auf dem Lande. Hier kommt zu den schon zahlreichen Gottheiten noch hinzu, dass häufig jedes Dorf oder Gemeinschaften lokale Götter verehren, die in speziellen Pujas (religiösen Festen) geehrt und gefeiert werden. Als Schule müssen wir oft mit den Eltern über die freien Tage verhandeln. Nicht selten kommen Kinder für Tage nicht in die Schule, da sie an den Feierlichkeiten teilnehmen oder zu Pilgerreisen von ihren Eltern mitgenommen werden. Toleranz gegenüber jeder Gottheit oder Religion ist da geboten und wir müssen Wege finden, wie wir damit umgehen können. In unseren Jahresplan haben wir die großen Festlichkeiten berücksichtigt und bemühen uns in den Projekten und im Schulalltag darauf Bezug zu nehmen. So haben wir im August/ September Rakshya Bandhan, das berühmte Raki Fest, Nuakhai (eine Art Erntedankfest) und die Ganesh Puja zu Ehren des Elefantengottes mit den Kindern zelebriert. Im heutigen Newsletter könnt ihr dazu mehr lesen.
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Das zweite Schuljahr in der Gaiaatreeschool beginnt - 8. Newsletter

Das zurückliegenden Jahr war sehr ereignisreich für die Schule, wie auch für die Vishwaneedam Community. Wir haben begonnen mit dem Bau der Solarpumpenanlage und eines Anbaus an unser bestehendes kleines Schulhaus. Das neue Schuljahr konnten wir letztlich mit sieben neuen Kindern beginnen. Mike und Anke arbeiteten zusammen mit den Lehren zu Fragen der Pädagogik und mit Ananta im Bezug auf das Management in der Schule. Vishwaneedam ist ein registriertes Mitglied im Projekt WWOOF- India (siehe Newsletter). Eugen hat mit dem Bau des neuen Familienhauses auf dem Gelände der Community begonnen. Sabine aus Deutschland half uns im Rahmen eines sechsmonatigen Praktikums bei der Dokumentation und in der Projektarbeit und wir begrüßten unsere erste Volontärin, Franziska, die uns auf der Farm und in der Schule zur Hand ging. Aber nicht alles machte uns glücklich. Der Weggang von Shestadev und seiner Familie im Frühjahr dieses Jahres schmerzt uns noch heute.
Nun schauen wir nach vorn. Mit Babloo und Sadhananta, unseren beiden Lehrern und Rita, als Praktikantin haben wir einen festen und motivierten Mitarbeiterstamm. Unser Hauptaugenmerk im zurückliegenden Schuljahr richteten wir auf die die rhythmische und kindgerechte Gestaltung des Tages, und dabei achteten wir besonders die Einhaltung von Grundregeln. Aufbauend darauf wollen wir den Schwerpunkt in diesem Jahr auf die Vervollkommnung der methodischen Vielfalt im Hinblick auf einen abwechslungsreichen und abgestimmten Tagesablauf richten. Für die Lehrer bedeutet dies, dass sie ihren Tag gründlich voraus planen. Dazu haben wir einen inhaltlichen Jahresplan, nach sächlichen und praktischen Themen aufgestellt (siehe auch auf unserer Homepage). Wir sind schon jetzt voller Vorfreude, dass Cindy, eine ausgebildete Lehrerin aus Potsdam, ab Oktober bei uns sein wird.
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5. Newsletter- April 2011

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YOGA AKTUELL 08/09 2019

Namaste: Mit Ganesha auf Reisen

Projekttage für Kinder & Jugendliche

Gaiatree Yoga in Thailand

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Gaiatree Yoga & Vipassana
Zentrum Birkenhof
An der Pfaffenbach 2
D - 02763 Zittau/ Hartau

Gaiatreeschool e.V.
c/o Mike Wohne
Christian- Keimann- Straße 26
02763 Zittau

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