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Wo ist Vishwaneedam?

Vishwaneedam ist eine kleinen Community auf einer Fläche von f 15 ha Land in der Nähe Harishankar, Orissa, am Hang des schönen Hügel Gandhamardan bekannt für seine landschaftliche Schönheit der Natur, malerischen Wasserfällen und dem Tempel von zwei Hindu-Götter Hari & Siva bekannt. Es ist ein touristischer Platz. Das Hochland zwischen den beiden Tempeln befinden sich alten buddhistischen Ruinen, die von den Historikern als die Reste der alten Universität Parimalgiri betrachtet verstreut sind.

Anfahrt über Bolangier oder Harishankar Road

Vishwaneedam ist 81 km von Bolangir, und 40 km von Patnagarh entfernt.

Der nächste Bahnhof auf der Strecke Delhi - Puri (Ost - West)- Richtung ist in Harishankar Road (40 km von Vishwaneedam). Auf der Nord- Süd Strecke von Kalkutta nach Koraput in Bolangier.
Von Delhi aus kommt man am schnellsten nach Vishwaneedam per Flugzeug nach Raipur, die Hauptstadt des Nachbarstaates Chattisgarth. Von Raipur aus dann mit dem Zug nach Harishankar Road. Von hier geht es nur mit Taxi weiter oder Motorrad.

Die Reise von Bonlagir ist etwa drei Stunden auf der Straße. Busse von Bolangir nach Patnagarh sind häufig und kosten etwa 20 Rs. Von Patnagarh nach Vishwaneedam fährt nur zweimal am Tag ein Bus. Taxi-Service ist ebenfalls verfügbar. Es kostet rund 400 Rs.

Wenn ein Taxi gewünscht wird bitte vorher bei Ananta anrufen. Mobile: ++9937214989
Lage

Breakdown Balangier- Death spiral- Indens Zeitungen berichten

Breakdown Balangier- Death spiral- Indens Zeitungen berichten
Indien ist heute in Aufruhr. Sonia Gandhi, Ministerpräsidentin, ist im Mai in Orissa (Balangier Distrikt) zu Besuch gewesen.Mit ihr natürlich ein Tross von Journalisten. Heute sind die Zeitung voll. „Breakdown in Balangier- Death spiral“ . es wird berichtet von hungernden und sterbenden Kindern. Indien ist schockiert über so viel Peinlichkeit und Ausweglosigkeit.
Die Sterberate ist in den letzten zwei Jahren von 46 je 1000 Kinder unter 6 Jahre auf 51 angestiegen, trotz der Tatsache, dass es zahlreiche Hilfsprogramme gibt, die aber alle nicht greifen. Es war auch für mich interessant und neu, dass je Familie im Monat 25 Kilo Reis zu 2 Rupie (das ist weniger die Hälfte vom Marktpreis) das Kilo zur Verfügung gestellt werden. Jede Familie die unterhalb der Armutsgrenze liegt hat Anspruch darauf. Diese liegt, so von der Regierung in Orissa festgelegt bei einem Einkommen von unter 356 Rupie pro Person. Das sind zirka 6 Euro. Soviel kostet heute ein Appetizer im Mogul Vier Sternehotel in New Delhi. Davon verkaufen die Familien die Hälfte auf dem Markt, um ihre anderen Grundlebensbedürfnisse (Milch, Tea ... ) decken zu können. Für Medizin oder Arzt bleibt da kein Geld mehr. Viele der Männer gehen nach Andra Pradesh um in den Mienen zu arbeiten und kommen dann meist schwer krank wieder nach Hause. Von den Hilfsprogrammen der Regierung wissen die Wenigsten. Es findet keine genügende Aufklärung statt oder wird nur halbherzig betrieben. Bei dem Zustand der Schulen, wie ich sie erlebt habe, kann ich das gut nachvollziehen.
Über diese Artikel war selbst ich schockiert. Zwar sehe ich die Armut und auch die Probleme in unserem Dorf, aber die Hintergründe und Zusammenhänge versteht hier niemand, nicht mal Ananta. Von daher war der Besuch von Frau Gandhi sehr gut. Sie ist wieder in Delhi und besucht Morgen die Bollywoodstudios in Bombay, dann sind die Zeitung von den Filmemachern voll. Die Journalisten in Balangier sind wieder abgereist und die Regierung plant ein neues Hilfsprogramm, welches genauso wieder im Sande verlaufen wird. Und im nächsten Jahr kommt sie vielleicht wieder! Ich frage mich, warum das so ist? Selbst wir stehen davor und wissen nicht wo wir zuerst anfangen können, um das Problem auch wirklich zu lösen. Es ist schwer zu verstehen selbst für uns, die nun hier leben. Die Widersprüche sind so groß und im wahrsten Sinne unfassbar!
Unter www.hindustantimes.com/hungerproject sind noch weitere Hintergründe.
Zeitungsbericht in der Hindustantimes
(ca. 260 kByte)

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